Anmeldung
Ocunet
Anmeldung

Augen-Medizinisches
Versorgungszentrum Landshut
Veldener Stra�e 16a
84036 Landshut
Telefon: 0871-9 43 00 - 0
Telefax: 0871-9 43 00 - 11

Unsere OperationenRefraktive EingriffeLasik
  • Veranstaltungen
  • Wir über uns
    • Praxis
    • Team
    • Öffnungszeiten
    • Stellenangebote
    • Anfahrt
    • Impressum
  • Allgemeines
    • Aufbau und Funktion des Auges
    • Der Graue Star (Katarakt)
    • Der Grüne Star (Glaukom)
    • AMD
    • Glaskörperabhebung, Netzhautablösung
    • Fehlsichtigkeit
    • Die LASIK-Operation
    • Refraktive Chirurgie - Weitere Verfahren
    • Wie Kinder sehen lernen
    • Was ist Schielen?
    • Augen und Straßenverkehr
    • Augen schützen im Berufsleben
  • Unsere Operationen
    • Grauer Star (Katarakt)
      • Normale Phakoemulsifikation
      • Aufwendige Operationen
        • PEX Syndrom
        • Kapselspannring
        • Sonderlinsen
    • Grüner Star (Glaukom)
      • TET
      • NP Eingriffe
      • CDP
    • Netzhaut-Glaskörper
      • Eindellende Operationen
      • Vitrektomien
    • Macula
      • Peeling
      • IVOM
    • Refraktive Eingriffe
      • Lasik
      • Lasek
      • Wellenfrontgesteuerte Operationen
      • PRK
      • Intraokularlinsen
    • Hornhautoperationen
      • Keratoplastik
      • Cross-Linking
      • Pterygium
    • Schieloperationen
    • Lidoperationen
      • Ptosis
      • Xanthelasmen
      • Lidtumore
      • Ektropium
      • Entropium
    • Kosmetische Eingriffe
      • Übersicht
      • FAQ
    • Lasereingriffe
      • Argonlaser
      • Nd-YAG Laser
  • Anästhesie
    • Über die Anästhesie
    • Sicher und ruhig schlafen
    • Patienteninformation
    • Ärzteinformation
    • Sicherheit
  • Sehschule, Orthoptik
    • Harmswand
  • Kontaktlinsen
    • Weiche Linsen
    • Harte Linsen
    • Speziallinsen
  • Spezialdiagnostik
    • Glaukomdiagnostik
      • OCT
      • HRT
      • PCM
      • FDT
    • IOL-Master
    • Ultraschall
    • Wellenfront
    • EM-ERA
    • FLA
    • Elektrophysiologie
    • Laser-Retinometer
    • Fotodokumentation
  • MVZ - Partner
    • Belegabteilungen,
      Konsilkliniken
      • Klinikum Landshut
      • Kreiskrankenhaus
        Landshut - Achdorf
      • Kinderkrankenhaus Landshut
      • Kreiskrankenhaus Simbach
      • St. Wolfgangsklinik
        Bad Griesbach
    • Augenpraxis Rottenburg
    • Niederlassung Deggendorf
    • Niederlassung Landau
    • MVZ Rottenburg
    • MVZ Simbach
    • ADC Landshut
    • Augenärztlicher Qualitäts-
      verbund Nieder-Ober Bayern
    • Ocunet
    • CBM
    • Dr. Liebsch Passau
    • Chiro
      • Chiro - Halbzeit beim Bau
      • Chiro - Eröffnung
  • Links
    • BVA
    • DOG
    • Bayerische Landesärztekammer
    • KVB
    • EBO
    • Freevis
    • Augenheilkunde in Österreich
    • IGÄM
    • DGII
    • BDO
    • DOC
    • AAO
    • ESCRS
    • Pro Retina
    • Stiftung Gesundheit
    • ASCRS
    • Initiative Grauer Star
    • BADC
    • Ophthalmologische Links
Suche:

Augen-Medizinisches

Versorgungszentrum Landshut

Veldener Straße 16a

84036 Landshut

Telefon: 0871-9 43 00 - 0

Telefax: 0871-9 43 00 - 11

Lage & StandortLage & Standort ÖffnungszeitenÖffnungszeiten

Die Lasik Operation

1. Schritt
Nach örtlicher Betäubung des Auges setzt der Operateur einen Saugring auf das Auge, der dieses zusätzlich fixiert.

2. Schritt
Auf das so fixierte Auge setzt der Operateur dann mit der Hand einen Hornhauthobel (Mikrokeratom) auf. Mit 1200 Messerbewegungen pro Sekunde schneidet die Klinge eine 0,16 Millimeter starke Hornhautlamelle an, die an der Oberseite angewachsen bleibt.

3. Schritt
Nun wird die Hornhautlamelle vorsichtig wie ein Buchdeckel weggeklappt. Der Patient kann jetzt nichts mehr fixieren. Ein „Eye-tracking-System“ kontrolliert die Lage des Auges: Eine Infrarotkamera schießt 50 Bilder pro Sekunde und hält den Laser zielgenau. Manche Operateure markieren die Hornhaut mit einem Farbaufdruck, um die richtige Lage der Lamelle nach der Operation kontrollieren zu können.

4. Schritt
Ein Excimer-Laser (gebündelter Kaltlichtstrahl) schickt so viel Energie auf einen Punkt, dass das Gewebe dort blitzartig verdampft, ohne dass der Rest der Hornhaut erhitzt und somit beschädigt wird. Der computergesteuerte Flying-Spot-Laser springt über die Schnittfläche und trägt mit bis zu 200 Schüssen pro Sekunde Gewebe ab, das sich dabei in sichtbare Dampfwölkchen auflöst. Er formt die neue Hornhautlandschaft nach den Daten aus vorherigen topografischen Oberflächenmessungen. Je höher die Korrektur, desto mehr Gewebe muss verdampft werden und desto kleiner ist das bearbeitete Gebiet. Meist wird ein Areal von fünf bis sieben Millimetern Durchmesser geschliffen. Bei Kurzsichtigkeit wird die Hornhaut abgeflacht; bei Weitsichtigkeit steiler gelasert.

5. Schritt
Abschließend wird der zurüchgeklappte Hornhautdeckel als körpereigenes Pflaster wieder über die Schnittfläche gelegt und vorsichtig glattgestrichen. Durch die Hornhautform saugt sich der Hornhautdeckel fest und wächst ohne Naht wieder an. Antibiotika-Tropfen verhindern, dass sich die Wunde entzündet. Das Ergebnis der Operation verändert sich durch die Heilung wenig, da kaum Narbengewebe entsteht, das die Hornhaut verformen könnte. Wenn die Hornhaut dick genug ist, kann dieser Eingriff bei Bedarf zur weiteren Verbesserung hochgradiger Fehlsichtigkeit auch wiederholt werden.

 

Drucken    Zurück